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I'm losing what I've never found.

durstig nach verlorenen herzen, zieht sie nun weiter. sie war nicht dieser engel, nach dem ich mich sehne. sie schmückte sich mit lügen. blind vor liebe stolperte ich ins tiefe loch, was sie hinterlies. langsam sehe ich wieder das licht am ende des tunnels, meine augen geblendet von dem hellen schein der realität, die mich erfasst. neue liebe aufzubauen ist schwer, wenn man das vertrauen und die geduld auf dem pfad der liebe bereits verloren hat. erinnerungen der enttäuschung bilden die dicke mauer die langsam um mich wächst. jeden tag versuche ich aufs neue die mauern einzureißen, aber sie sind schon so fest verankert. erneut habe ich das gefühl wieder etwas zu verlieren, was ich noch nie gefunden habe..
10.12.13 23:16


coquelicot

so warm wie sie manchmal erscheint, so kalt ist sie tief in ihrem inneren. die eiseskälte ihrer vergangenheit hat spuren in ihr hinterlassen, die sich wie ein schwarzes tuch über ihre seele niederlegten. ihre zarte erscheinung und ihre poesiegetränkte zunge trügen meine wahrnehmung. sie spricht von liebe, doch unwissenheit lässt sie ahnungslos. das leid der andern zieht kalt an ihr vorüber. der kallte wind verletzter seelen abgewehrt von den steinernden fassaden ihrer sich mit ranken schmückenden mauer. rote mohnblumen am fuße wachsend. eine zerbrechliche erscheinung der feuerroten pflanze, giftig für dessen interessenten. ich spüre wie es sich immer weiter in den tiefen meines körpers ausbreitet. ihr stachel sich in mein herz bohrend. ich versuche abzulassen, doch die sucht hat mich schon in ihren fängen. meine eigene droge, ohne dessen dosis ich scheine zu verwelken. alles in mir sehnt nach ihr. doch hass und leid zieren meine müden augen. übermüdet von dem kampf der liebe.
10.12.13 22:42





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